GPS & GPX

Die Bedeutung und Unterschiede von GPS und GPX

GPS – das System zum Navigieren

GPS steht für Global Positioning System, ein satellitengestütztes Navigations- und Ortungssystem auf Basis der Satillitentechnik. Sie wurde für eine weltweite Positionsbestimmung entwickelt und eingesetzt. Die Technik hierzu hat eine lange und anfangs militärische Geschichte. Die zivile Nutzung kam erste viel später und auf Umwege zustande.

Synonym wird dieser Begriffe Global Positioning System (GPS) für das System Global Navigation Satelliten System (GNSS) genutzt. Das US-Militär entwickelte das erste System dieser Art, welches NavSTAR-GPS bezeichnet und wurde offiziell  1995 in Betrieb genommen. Später kamen das russische System GLONASS dazu sowie das europäisches System Galileo und das chinesische Beidou.

Heute kann diese Technik auf im Zivilen Bereichen zuverlässig angewendet werden, um raumbezogene Daten für eine lagegenaue Ortung genutzt werden können.

GPX – das Dateiformat für die Navigation

GPX ist die Abkürzung für GPS Exchange Format, ein Datenformat zur Speicherung von Geodaten. Das sind digitale Informationen, denen auf der Erdoberflächte eine bestimmte räumliche Lage zugeordnet sind. Das Datenformat GPX (.gpx) können verschiedene informationen enthalten, wie beispielsweise Wegpunkte, Routen und Tracks.

Vorteile von gpx. Dateiformat

Das GPX Dateiformat ist XML-basiert und kann von jedem verwendet werden. Um dieses Dateiformat .gpx mit deinem Smartphone nutzen zu können, braucht es eine GPS-Software. Mit dieser können GPX-Daten geöffnet, importiert sowie gespeichert und exportiert werden.